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Innovative Handwerksunternehmen gründen Institut für nachhaltige Stromnutzung: Gemeinsam mit Vordenkern haben Handwerksunternehmen aus ganz Deutschland das IFNS gegründet. Sie wollen an Zukunftsthemen arbeiten und beste Lösungen für nachhaltige Stromnutzung in der Praxis bieten.

Die Zukunft der Stromerzeugung und Stromnutzung ist nachhaltig: Davon sind die Handwerksunternehmen, die das Institut für nachhaltige Stromnutzung gegründet haben, überzeugt. Die meisten von ihnen kommen aus der Praxis und führen mittelständische und traditionsreiche Handwerksunternehmen in ganz Deutschland. Gemeinsam mit Experten und Vordenkern aus Wissenschaft und Praxis bieten sie Privat- und Gewerbekunden ganzheitliche und zukunftsfähige Lösungen zur Stromerzeugung, Speicherung und Nutzung.

„Wir wollen die Energiewende aktiv mitgestalten, immer am Puls der Zeit sein und den Kunden die bestmöglichen Lösungen bieten“, sagt Thorsten Moortz, Strategieberater im Handwerk und einer der Initiatoren des Instituts. „Dafür stehen wir in regelmäßigem Austausch mit Mitgliedern aus der Praxis und Forschung.“ Der regelmäßige Austausch zu aktuellen Trends und Themen aus Technik, Konzeption und Verfahren bringen die Handwerksunternehmen auch in ihrem beruflichen Alltag voran.

Mitgliedschaft als Qualitätsmerkmal: Unternehmen unterschreiben Selbstverpflichtung

Die Mitgliedschaft im IFNS ist auch ein Qualitätsmerkmal für die derzeit größtenteils aus dem Handwerk stammenden Unternehmen in ganz Deutschland. „Wir haben eine Selbstverpflichtung zu einer hohen Qualität der Beratung und Leistung aller zertifizierten Mitgliedsunternehmen“, sagt Thorsten Moortz. „Diese Selbstverpflichtung haben alle Mitgliedsunternehmen unterschrieben.“

Dazu gehört beispielsweise, dass die Unternehmen im IFNS über einen eigenen Fachbereich für Elektrotechnik und Photovoltaik verfügen. Sie arbeiten mit Qualitätsmanagementsystemen, haben mehrere Projekte realisiert und halten sich an die Planungs- und Montagerichtlinien laut IFNS 2020:01. „Mitglied werden, kann jedes Unternehmen, welches die gemeinsame Selbstverpflichtung unterschreibt und gemäß den Qualitätsrichtlinien arbeitet“, erklärt Moortz. Dafür erhalte jedes Mitgliedsunternehmen in einem Radius von 50 Kilometern um das eigene Unternehmen einen Alleinvertretungsanspruch.

Die besten praxiserprobten Lösungen für die Kunden bieten

„Die besten praxiserprobten Lösungen für unsere Auftraggeberinnen und Auftraggeber zur nachhaltigen Stromerzeugung und Nutzung zu bieten, ist unser gemeinsames Ziel“, heißt es in der gemeinsam unterzeichneten Erklärung aller IFNS-Mitgliedsunternehmen. Dazu gehört die praktische gewerkübergreifende Zusammenarbeit beim Kunden genauso wie die Erarbeitung von großen Konzepten im Bereich der Gebäudetechnik.

„Immer mehr Menschen wünschen sich weitgehend energieautark zu sein und mit erneuerbaren Energien ihren gesamten Bedarf an Strom, Wärme und Kühlung zu bestreiten“, sagt Thorsten Moortz. „Die zertifizierten Mitgliedsunternehmen des Instituts für nachhaltige Stromnutzung bieten in ihrer jeweiligen Region den Menschen individuelle und maßgeschneiderte Lösungen für die ressourcenschonende Stromerzeugung und Nutzung und eine fundierte Beratung zu Fördermitteln.“

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